Daniel Berger wohnt in Hannover, arbeitet dort als Tech-Journalist und reist beizeiten als Tourist durch Raum und Zeit.

Im Sommer ’85 erblickte ich das grelle Sonnenlicht der Welt, plärrte, schlief und aß fleißig Nutella-Brote. Dann passierten viele Dinge, gute wie schlechte. Ich ging zur Schule, hasste den Sportunterricht, machte Abitur und leistete Zivildienst.

Seit Mai 2013 schreibe ich für heise online und die c’t über Internet-Themen, also über soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Emojis, Browser und Apps. Ich habe außerdem zwei c’t-Sonderhefte konzipiert: eins übers Bloggen und ein anderes über Webentwicklung. Hin und wieder schreibe ich Kommentare (zum Beispiel über Firefox oder Facebook) oder gebe Interviews im Radio und im Fernsehen.


Vor meiner Arbeit als Journalist habe ich von 2008 bis 2012 an der Leibniz Universität in Hannover studiert und mit einem Bachelor of Arts in Politikwissenschaft abgeschlossen. Einen Master wollte ich anschließend nicht machen; außerdem meinte Frau Dr. [unleserlich], ich würde «zu journalistisch» schreiben – was ich als Kompliment auffasste. Während meines Studiums habe ich mich vorwiegend mit der Öffentlichkeitsarbeit von NGOs beschäftigt. Das war sehr spannend, doch meine wahre Leidenschaft ist die Politik nicht – sondern das Reisen und Schreiben, das Fotografieren und alles Digitale. (Ich lese aber trotzdem sehr gern den Politikteil.)

Technisches

Ich kann HTML, CSS und ein bisschen JavaScript und PHP. Seit achtzehn Jahren baute ich Webseiten und seit 2004 diverse Blogs, wofür ich am liebsten WordPress und neuerdings ProcessWire verwende. (Letzteres treibt diese Website an.) Textpattern ist eine alte Liebe, doch wir haben uns nach all den schönen Jahren irgendwie auseinandergelebt. Kurze Techtelmechtel hatte ich mit TYPO3, Drupal und Joomla – die große Liebe war nicht dabei. Ansonsten beschäftige ich mich mit all den Spielereien, die im Web möglich sind.

Zeitvertreib

Ich mag auch analoge Dinge ganz gern: Schallplatten zum Beispiel (Radiohead, Pearl Jam, Miles Davis), oder Papier. Vor einer Weile habe ich Indie-Mags für mich entdeckt und gebe seitdem zu viel Geld für schöne Zeitschriften aus. Meine Lieblinge sind derzeit The Weekender (Reisen), Reportagen (der Name verrät den Inhalt) und Offscreen (Kreative). Mit meiner Lektüre befülle ich den Instagram-Account «Ausgelesen». Dann und wann blogge ich über Hannover und schreibe kurze Geschichten, die es irgendwann mal als (elektronisches) Buch geben soll. Manchmal sitze ich auch einfach herum und guck in die Luft. Und überlege, was ich essen, trinken, lesen könnte.

Colophon

Diese Website läuft neuerdings mit ProcessWire; vorher habe ich Textpattern verwendet. Das Template habe ich selbst gebaut. HTML, CSS und PHP tippe ich in Sublime Text 2 und Atom. Die Fonts stammen von Adobe Fonts: Für den Text verwende ich Chaparral Pro, für die Überschrift Europa. Meine Site ruht auf den Servern von All-Inkl, dessen schnellen Support ich sehr schätze.

Woanders

Du findest mich zum Beispiel auch bei Twitter, Instagram und Medium. Wenn wir beruflich in Kontakt treten sollte, füge mich bei XING oder LinkedIn hinzu, oder schreib mir eine Mail/Postkarte. (Nur bitte nicht anrufen.) Informationen zum Datenschutz sind in meinem Impressum zu finden. Viel Spaß bei der Lektüre.