Daniel Berger wohnt in Hannover und arbeitet dort als freier Journalist, Autor und Texter. Beizeiten reist er als Tourist durch Raum und Zeit.

Seit dem 1. Juli 2019 bin ich als freier Journalist, Autor und Texter in Hannover tätig. Ich bin offen für Aufträge und jegliche Anfragen!


Im Sommer ’85 erblickte ich das grelle Sonnenlicht der Welt, plärrte, schlief und aß fleißig Nutella-Brote. Dann passierten viele Dinge, gute wie schlechte: Ich ging zur Schule, hasste Mathe und den Sportunterricht, machte Abitur und leistete anschließend Zivildienst. Plötzlich durfte ich selbst entscheiden, wie es weitergehen sollte.

Arbeit und Struktur

Im Mai 2013 begann ich mein Volontariat beim c’t-Magazin. Zwei Jahre später machte ich dort als Redakteur weiter, ehe ich ab 2017 als Online-Redakteur hauptsächlich für heise online schrieb. Meine Themenschwertpunkte: soziale Medien, Datenschutz, Netzpolitik, Suchmaschinen, Emojis, Browser, Online-Marketing und Apps.

Ich habe außerdem zwei c’t-Sonderhefte konzipiert: eins übers Bloggen sowie WordPress und ein anderes über Web-Entwicklung. Hin und wieder schreibe ich Glossen und Kommentare – zum Beispiel über Firefox oder Facebook. Regelmäßig gebe ich Interviews im Radio und Fernsehen, einmal sogar für die Tagesschau.

Auf Hey Hannover blogge ich Stadtgeschichten. Ich habe außerdem ein Buch über Glücksorte in Hannover geschrieben, das im August 2019 im Droste-Verlag erschienen ist. Der NDR drehte darüber einen TV-Beitrag, der in der Nordtour ausgestrahlt wurde.


Vor meiner Arbeit als Redakteur habe ich von 2008 bis 2012 an der Leibniz Universität in Hannover studiert und mit einem Bachelor of Arts in Politikwissenschaft abgeschlossen. Einen Master wollte ich anschließend nicht machen; außerdem meinte Frau Dr. [unleserlich], ich würde «zu journalistisch» schreiben – was ich als Kompliment auffasste. Während meines Studiums habe ich mich vorwiegend mit der Öffentlichkeitsarbeit von NGOs beschäftigt.

Technisches

Nerd alert: Ich kann HTML, CSS und ein bisschen JavaScript und PHP. Seit 1999 baue ich Websites und seit 2004 diverse Blogs, wofür ich am liebsten WordPress und neuerdings ProcessWire verwende. (Letzteres treibt diese Website an.) Textpattern ist eine alte Liebe, doch wir haben uns nach all den schönen Jahren irgendwie auseinandergelebt. Kurze Techtelmechtel hatte ich mit TYPO3, Drupal und Joomla – die große Liebe war nicht dabei. Ansonsten habe ich ein Faible für Typografie, außerdem beschäftige ich mich mit CSS-Tricks und all den anderen Dingen, die das Web schöner machen.

Zeitvertreib

Ich mag auch analoge Dinge ganz gern: Schallplatten zum Beispiel (von Radiohead, Pearl Jam, John Coltrane). Oder Papier. Vor einer Weile habe ich Indie-Mags für mich entdeckt und gebe seitdem zu viel Geld für schöne Zeitschriften aus. Meine Lieblinge sind derzeit The Weekender (Reisen), Reportagen (der Name verrät den Inhalt), Standart (Kaffee) und Offscreen (Kreative). Mit meiner Lektüre befülle ich den Instagram-Account «Ausgelesen». Dann und wann blogge ich über Hannover und schreibe kurze Geschichten, die es irgendwann mal als Buch geben soll. Manchmal lese ich oder sitze einfach herum und guck in die Luft.

Colophon

Diese Website läuft neuerdings mit ProcessWire; vorher habe ich Textpattern verwendet. Das Template habe ich selbst gebaut (es ist nie fertig). HTML, CSS und PHP tippe ich in Sublime Text 2 und Atom. Die Fonts stammen von Adobe Fonts: Für den Text verwende ich Chaparral Pro, für die Überschrift Europa. Meine Site ruht auf den Servern von All-Inkl, dessen schnellen Support ich sehr schätze. Meine Grafiken und Fotos bearbeite ich mit Adobe Lightroom und Photoshop; manchmal auch mit Affinity Photo.

Woanders

Du findest mich zum Beispiel auch bei Twitter, Instagram und Medium. Wenn wir beruflich in Kontakt treten sollte, füge mich bei XING oder LinkedIn hinzu, oder schreib mir eine Mail/Postkarte. (Nur bitte nicht anrufen.) Informationen zum Datenschutz sind in meinem Impressum zu finden. Viel, ähm, Spaß bei der Lektüre.