Von Notion zu Obsidian
Derzeit steige ich (testweise) um: von Notion auf Obsidian. Ich sammle damit vor allem Ideen und Notizen, außerdem führe ich gern Listen. Mit Büchern, Filmen, Spielen oder anderen Dingen. Das funktioniert mit Obsidian natürlich bestens. Was ich besonders liebgewonnen habe, sind die Tagesnotizen von Obsidian: Jeden Tag entsteht eine neue Notiz (Textdatei), in die ich Einfälle, Wissen und Aufgaben notiere. Gelegentlich gehe ich die Notizen durch, lösche oder überführe Informationen in andere Notizen (im Projekt- oder Wissensordner). Ich habe mir ein simples System aufgebaut, das ich in einem Artikel (€) für heise online näher beschreibe: Obsidian für Einsteiger.
Noch liegen meine Notizen lokal auf meiner Festplatte, doch ich möchte natürlich auch mit meinem Smartphone und meinem iPad darauf zugreifen. Leider kann ich nicht einfach iCloud verwenden, weil der Abgleich mit dem Android-Telefon nicht klappt; schade. Also müsste ich mir ein iPhone Duo kaufen, na klar, oder Syncthing verwenden, was mir aber etwas kompliziert erscheint. Die bequemste Methode wäre also Obsidian Sync, das allerdings knapp 50 Euro im Jahr kostet. To be continued …
Kommentare
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René Fischer am 11.09.2026
Du kannst alles auch in einem Git-Repo (auch privat) hosten und über extensions syncen. Das mache ich so und funktioniert ganz wunderbar.
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heibie am 13.09.2026
Ich mache das ähnlich und habe jetzt ein halbes Jahr versucht, den Sync über iCloud zu machen. Das funktioniert leider nicht wirklich gut und fließend. Hab mir deshalb jetzt Obsidian Sync gegönnt. Erster Eindruck ist deutlich besser und zuverlässiger.
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Daniel Berger ist Tech-Journalist in Hannover. Er schreibt Artikel über das Internet, außerdem bloggt er über Technik, Politik und das Schreiben. Mehr