Der neue Kindle
Eigentlich brauche ich keinen neuen Kindle. Natürlich nicht, denn ich habe ja schon einen. Der ist von 2015 und funktioniert noch gut genug. Er ist zwar ein wenig langsam, aber beim Lesen stört das nicht weiter. Was mich aber erstaunlich stark nervt, ist der fehlende USB-C-Anschluss! Wenn ich meinen alten Kindle laden muss, suche ich immer erst dieses eine Kabel, um ihn ans USB-Netzteil anzuschließen. Gut, dass ich das Ding so selten laden muss. Aber dennoch. Nervt total. Alles in meinem Leben soll USB-C sein.
Macht mir das Lesen mit dem Kindle eigentlich Spaß? Geht so; ich lese lieber Bücher aus Papier. Ist manchmal aber unpraktisch. Und manche Bücher möchte ich nicht im Regal stehen haben. Zum Beispiel die Werke von Dan Brown. Lese ich gern, aber das muss niemand wissen. Na gut, Sie wissen das jetzt! Sorry. Jedenfalls sieht der neue Kindle (Werbung) gut aus und das Display schließt bündig mit dem Gehäuse ab. Nice. Würde ich ihn erwerben, läse ich vielleicht wieder mehr – wer weiß? Ich habe in meiner Kindle-Bibliothek nämlich noch einige gekaufte, aber ungelesene Bücher «stehen». Den neuen Dan Brown zum Beispiel.
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Daniel Berger ist Tech-Journalist in Hannover. Er schreibt Artikel über das Internet, außerdem bloggt er über Technik, Politik und das Schreiben. Mehr