Mit Obsidian loslegen – jetzt wirklich

Lange Zeit habe ich Ideen in Notion gesammelt, darin Listen geführt und anderen Kram organisiert. Vor einem Monat schrieb ich, dass ich auf Obsidian umsteige. Das habe ich quasi auch angefangen, befülle seitdem Tagesnotizen und lege Listen an. Ein paar Dinge befinden sich aber weiterhin in Notion – ich bin eben langsam wie ein Gletscher, wenn sich Dinge verändern sollen. Egal, ne?

Obsidian an sich kostet nichts, nur die Zusatzdienste wie Sync und Publish sind kostenpflichtig. Wie man mit Obsidian sein persönliches Wissen sinnvoll organisieren kann, habe ich in zwei Ratgebern für heise online aufgeschrieben (€):

Wer neugierig auf die Artikel ist, aber gerade kein Kleingeld findet, kann mir schreiben. Dann erzeuge ich ausnahmsweise einen «Geschenk-Link».

Inhalte speichert Obsidian auf der Festplatte in Textdateien im Markdown-Format (.md). (Die Auszeichnungssprache dient auch der Formatierung von Texten.) Sämtliche Notizen und Ordner landen in einem Tresor («Vault»), der sich wiederum als Verzeichnis manifestiert. Diesen Vault-Ordner kann man eben auch in der iCloud ablegen, sodass man mit iPad, iPhone und Mac darauf zugreifen kann. Aber ich merke gerade, dass ich das Thema bereits in meinem anderen Beitrag besprochen habe, deshalb höre ich nun auf zu schr–

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Daniel Berger ist Tech-Journalist in Hannover. Er schreibt Artikel über das Internet, außerdem bloggt er über Technik, Politik und das Schreiben. Mehr