Mona Lisa bekommt eigenes Zimmer
Die Mona Lisa bekommt endlich ihr eigenes Zimmer im Louvre. Bislang muss sie es sich mit anderen Gemälden teilen, für die sich aber niemand interessiert – die Menschen haben nur Augen für Mona L. und ihr seltsames Lächeln. Als ich 2008 im Louvre war, regnete es in Strömen. Deshalb waren wir alle dort, jeder verdammte Tourist.
In einem zähen Menschenstrom schoben wir uns voran, Meter für Meter, bis wir endlich den Saal erreichten, in dem das berühmteste Gemälde der Welt hing. Hinter dem Panzerglas geschützt vor Verrückten, die plötzlich Steine schmeißen. Wir zückten unsere Handys und machten pflichtbewusst unsere Bilder. Ich schrieb zudem einen Text: Mona Lisa Hates Us All.
Social Media stirbt langsam
Facebook ist mir echt unsympathisch geworden in den vergangenen Tagen. Längst war das Netzwerk für mich: irrelevant. Alle paar Wochen schaue ich dort hinein, sehe grottigen Content und immer mehr KI-Quatsch. Zwei, drei tapfere Bekannte sind da noch fleißig zugange, der Rest schweigt oder ist längst woanders. Bei Insta, bei TikTok. Zuck jedenfalls verkündet eine derbe Kursänderung – mit maskuliner Energie soll es vorangehen. Kann ich StudiVZ noch einmal sehen?
WTF, Zuck?
- Meta kündigt Kurswechsel an
- Facebook sperrt Links zu Instagram-Alternative Pixelfed
- Meta surrenders to the right on speech
- Meta just killed its diversity, equity and inclusion program
- Mark Zuckerberg fordert mehr «maskuline Energie» in Unternehmen
Löschen kann ich den Facebook-Account aus mehreren Gründen leider nicht, ich bin verdammt, in dieser sonderbaren Butze zu bleiben. Auch bei X bin ich noch, obwohl ich da nicht sein sollte, aber ich muss meinen schönen Nutzernamen schützen. Er darf nicht in fremde Hände gelangen, niemals!
Die meiste Zeit verschwende ich derzeit bei Instagram und Threads. Ich muss schließlich wissen, was in der Kaffee-Bubble passiert (Insta) und was die Leute so aufregt (Threads). Ich schrecke auf, frage mich, wo ich bin und welches Jahr wir haben – wieder zehn Minuten bei Threads vergeudet. Ich möchte doch eigentlich mehr lesen, Bücher aus Papier, Literatur, ein paar Klassiker, was von Camus oder E. L. James (haha). Weniger am Handy sein, das wollen wir doch alle. Aber ich muss wissen, was passiert, ich kann nicht anders. Die Welt ist spannend, aber auch so dämlich. Und wenn was passiert, schaue ich leider doch wieder bei X nach und tippe die Hashtags ein. Wie im Rausch.
Clowns und Coaches und Influencer – und Hunde
An anderen Tagen stellt sich eine gewisse Müdigkeit ein. Da habe ich gar keine Lust mehr auf Social Media, auf dieses rappelnde Casino, diese knallbunte Klapse voller Clowns und Coaches und Influencer und Scammer und Gauner – und Hunde. Ach, schau: ein süßer Malteser aus Südkorea! Lass ich mal 'nen Like da, was?
Lange Meetings nerven
Ein berufliches Meeting sollte längstens eine Stunde dauern. Und es sollte mit harter Hand moderiert sein, damit niemand ins Schwafeln gerät, niemand monologisiert oder sich in Rage redet. Es sollte regelmäßig kleine Pausen geben, jemand sollte stoßlüften – denn das ist eine deutsche Tugend. Reiß einfach das Fenster auf! Auch die Pausen sind wichtig, die gab es in der Schule schon. Wieso wird dieses simple Schulwissen nicht in Unternehmen getragen? Wo ist die 5-Minuten-Pause geblieben? Und die Trinkpäckchen?
Alle leiden still und hoffen, dass es bald vorbei ist
Nach einer Weile leidet die Konzentration enorm, wahrscheinlich nach 45 Minuten. Dann sitzen die Teilnehmer da und gähnen; unterdrücken es, versuchen es. Gähnen mit geöffnetem Maul wie eine Löwenmutter: «Uaaaah!» Die Gedanken schweifen ab, manche versinken im Handy oder im Laptop. Klick-klack. Wir würden uns freiwillig Stromstöße verabreichen, um nach zwei Stunden im Meeting endlich wieder etwas zu fühlen. Währenddessen verheddern sich zwei, drei Kollegen in einer völlig sinnlosen Diskussion. Die anderen starren ins Nichts, atmen stickige Luft, sterben innerlich. Kann bitte jemand das Fenster aufreißen? Aber niemand sagt etwas, alle leiden still und hoffen, dass es bald vorbei ist. Wie damals im Matheunterricht, als der besoffene Herr H. uns quälte.
Dritte Stunde
Die dritte Stunde beginnt. Die Teilnehmer sitzen weiterhin auf ungemütlichen Stühlen und täuschen vor, dass sie zuhören. Als sei das Gesagte tatsächlich: relevant. Vielleicht ist es das sogar, wer weiß? Viel wichtiger ist die Frage: Was ist eigentlich der Sinn dieses Meetings? Was ist das Ziel? Das sollte eindeutig und sämtlichen Teilnehmern klar sein, damit sich das Treffen nicht nach vergeudeter Zeit anfühlt.
Manchmal bekommt jemand ein plötzliches High
Manchmal bekommen einzelne Teilnehmer ein plötzliches High und sie fangen verbal zu sprudeln an. Erzählen irgendeine Anekdote. Alle lachen hysterisch, weil der Sauerstoff in der Luft knapp wird. Der Raum ist winzig. Gedanken steigen wie Rauch nach oben. Ach, würde es doch brennen! Die Sprinkler würden uns benetzen! Spüre das kalte Wasser auf der Haut. Doch es brennen nur die Augen.
Ein Meeting sollte keine Stunde dauern und mit harter Hand geführt werden. Einen Diktator sollte es geben, der alle erschießen lässt, die zu langsam sprechen oder Unwichtiges erzählen. Ups, das ging zu weit. Diktatoren sind die, die erschossen werden sollten. Ähm, auch nicht – oder doch? Jetzt bin ich durcheinander: Was wollte ich eigentlich loswerden?
Ach ja, dass ich nicht so lange in einem Meeting sitzen möchte. In einem kleinen Raum. Und das Fenster nur auf kipp. Und alle sterben. Ich möchte im Wald sein und das Rascheln der Bäume hören und den Wind auf meiner Haut spüren.
Neue Foto-Website: Berger.photos
Eine Weile hatte ich die vielleicht etwas seltsame Domain berger.photos herumliegen, bis ich nun endlich dazu kam, dort auch Inhalte zu präsentieren – nämlich Fotos. Die Website enthält also Bilder, die ich machte: im Urlaub und um die Ecke. Die ersten Fotoalben sind online, weitere werden folgen.

Außerdem habe ich ein Blog eingerichtet, in das ich regelmäßig Fotos posten werde; einzelne Schnappschüsse und alte Schätze, die in meiner endlosen Lightroom-Bibliothek auf Entdeckung warten.
Die Seite läuft mit ProcessWire und ich nutze die JavaScript-Galerie PhotoSwipe von Dmytro Semenov. Das Template baute ich selbst, was großen Spaß gemacht hat, weil das CMS so genial flexibel ist.
2024: Das Jahr brennt ab
Es brennt! Das neue Jahr beginnt mit einem Feuer, der Balkon der Nachbarn steht in Flammen. Lichterloh. Der Himmel in allen Farben, eine Soundkulisse wie im Krieg. Meine Frau ruft die Feuerwehr und ich winke mit den Armen und rufe in die Nacht: «Es brennt!» Die Flammen werden immer größer, endlich begreifen die Leute ein Stockwerk höher, was unter ihnen passiert. Die Feuerwehr ist zügig da und das Feuer gelöscht. Der liebe Sohn schaut derweil gebannt das bunte Feuerwerk am Himmel an. Das Jahr 2024 wird vergehen wie im Rausch.
Sylt again
Februar: Im ICE erst nach Hamburg, dort weiter im IC mal wieder nach Westerland. (Bald muss ich mir so einen Sylt-Aufkleber ans Auto kleben; muss vorher nur ein Auto kaufen.) Im zweiten Zug haben wir ein Kinderabteil allein für uns. Der Sohn kann da herumkrabbeln, spielen und laufen lernen. Wir haben sechs Sitze und können die Schiebetür schließen. Besser als die erste Klasse ist das – und die Toilette ist auch gleich nebenan.
Jahresrückblicke
- 2020: Das seltsamste Jahr
- 2021: Das Jahr der Strandmuschel
- 2022: Positive Testergebnisse
- 2023: Eltern also
In Westerland angekommen, laufen wir durch die kalte Luft zur Ferienwohnung. Die ist etwas seltsam, denn das Schlafzimmer befindet sich im Keller. Man kann beim Schlafen nicht hinausschauen. (Haha.) Die Tage sind weiß, kalt und neblig. Hat was!
Im Kontorhaus in Keitum sind wir leichtsinnig: Gehen mit dem Sohn (acht Monate ist er alt) in den Ruheraum, wo sie Tee, Sandwiches, Scones, Shortbread und Kuchen servieren. Ein schöner Ort. Im Hintergrund läuft Jazz. Hier verweilen pensionierte Lehrerpaare und knarzige Vogelliebhaber, die mit dem Fernglas am Tisch sitzen und (hoffentlich) Vögel beobachten. Da sind auch ältere Herrschaften, die nicht gern sehen, dass unser Sohn auf dem Ledersofa herumklettert. Er lächelt und winkt den anderen Besuchern zu, Herzen schmelzen. Nur einige Männer starren regungslos ins Nichts, sie fühlen nur noch Kälte.
Ich mampfe Shortbread und trinke japanischen Tee (Benifuuki), während der Sohn den Teppich genau untersucht. Zwischendurch habe ich aber das Verlangen, zu brüllen, weil es hier so verdammt still und friedlich ist, weil sich die Menschen so gewählt ausdrücken. Lasse es aber sein und schlürfe summend den köstlichen Tee, der pro Kännchen ausgedachte 8,20 Euro kostet. Danach wieder raus, wir gehen zu Fuß nach Haus. Schlafen im Keller.
Kleiner Mensch
Das Jahr 2024 war besonders geprägt vom lieben Sohn, der sich in diesen 366 Tagen enorm entwickelt hat – er ist inzwischen ein kleiner Mensch, der mit uns kommuniziert; ein kleiner Mensch mit Charakter, Interessen und Vorlieben. Er will alles wissen: Was ist das? Und das? Und das? Er lernt gerade die Grundfarben und spricht selbst längere Wörter wunderschön aus.
Im Sommer feierten wir seinen ersten Geburtstag, sein erstes Lebensjahr war so rasch vergangen. Es war anstrengend, intensiv und fantastisch. Und frustrierend und beizeiten nervig: Seitdem der Sohn läuft, habe ich bestimmte Autofahrer, nun ja, hassen gelernt. Wir leben in der Stadt und müssen ständig viel zu sehr aufpassen, dass kein dummes Arschloch mit seinem Audi unseren Sohn plättet. Selbst am Zebrastreifen schaffen es diese Hurensöhne nicht, vorausschauend zu agieren. Stattdessen: Vollbremsungen in letzter Sekunde – oder doch schnell drüber brettern. Sorrrrry, vrrrrroooomm!
Trotz der kleinen und großen Herausforderungen bin ich nicht dem Alkohol verfallen, auch nicht der Spielsucht, Drogensucht und was es sonst noch so gibt. In diesem Jahr habe ich lediglich zwei Bier getrunken: ein Störtebeker auf Rügen und ein Tiger in Hamburg (beim Thailänder). Sonst trank ich keinen Alkohol, wenn man das ein oder andere Tiramisu mal ignoriert. Da ich auch nicht rauche und nie geraucht habe – von dem ein oder anderen Joint mal abgesehen – werde ich wahrscheinlich eintausend Jahre alt. Oder nicht, weil der Audi doch nicht bremsen möchte. Na ja.
Rügen
April: Urlaub auf Rügen. Dort erkunden wir vor allem Binz und die Umgebung. Sind viel mit dem Bus unterwegs, es ist die zweitbeste Art, mit dem Sohn Strecke zu machen. (Die erstbeste Art ist der ICE.) In Binz gibt es einen Kerl, der ein Restaurant betreibt, das ab 17 Uhr keine Kinder mehr hereinlässt. Zudem bewirbt eine Tafel vor seinem Scheißladen das Z-Schnitzel und den N-Kuss, aber ausgeschrieben. Weißte auch, wen der wählt.
In einem Buchladen in Sassnitz ist der Sohn sehr interessiert: Er hat ein paar Kartons entdeckt, die er genauer untersuchen möchte. Fand die Frau, die da arbeitet, nicht so toll – da gab es einen kleinen Anschiss, obwohl wir doch aufgepasst haben. Schade, ich mochte den Laden eigentlich.
Dann fuhr in Binz ein alter Mann gegen einen Baum; ballerte mit seinem Benz dagegen und die Polizei kam und die Feuerwehr. Mächtig was los in diesem Ort, in dem wir zwei entspannte Wochen erlebten. Doch die Deutschen, nun ja, sie können das einfach nicht mit der Familien- und Gastfreundlichkeit. Ich habe gar keine Lust mehr auf diese Fressen, die die Leute machen, wenn unser Sohn ihr schönes Geschäft in Schutt und Asche legt. (Hahaha!)
Aber es gibt sie ja doch noch: diese angenehm lockeren Leute, mit denen das Essengehen mit Kind einfach Spaß macht. Wir kehren in Sellin im Skipper ein, und die Bedienung war so lieb und lustig und toll, dass ich regelrecht baff war. Wie schön könnte ein Urlaub in diesem Land sein, wenn mehr Menschen so wären wie diese Frau. Na ja.
Elternzeit
Nach Rügen begann für mich die Elternzeit Reloaded: sechs Monate inklusive Kita-Eingewöhnung. Den Mittagsschlaf machte der liebe Sohn zunächst ausschließlich in der Trage. Also lernte ich im Sommer meinen Stadtteil sehr genau kennen, auch die Menschen, die werktags um 10 Uhr durch die Gegend streunten. Da war etwa diese eine Frau mit Hund, die ich nicht mochte – was total unfair war: Die hat mir nie etwas getan! Ich sah sie mit dem Hund und dachte unweigerlich: Bitte nicht.
Ich ging in den Wald, der Sohn schlummerte, und ich trieb mich da herum. Schöne Zeit, auch bei Regen. Dann aber gab es immer wieder Begegnungen, die komisch waren: Alte Damen bauten sich vor mir auf und starrten, gafften, staunten – ein Mann mit Kleinkind in der Trage! Unglaublich! Unerhört! Wahrscheinlich waren die Zeitreisende, die von 1933 in unsere Gegenwart geflüchtet waren. Das erklärt auch die Hakenkreuze und dass sie mich mit (…) begrüßt haben. Scherz. «Können Sie Reichsmark wechseln?» – «Ne, ich habe kein Bargeld bei mir», log ich. (Usw.)
Eine andere ältere Frau brüllte mich geradezu an: «Sie müssen dem Kind etwas vorsingen!» – «Ja, aber der schläft doch schon», erklärte ich. – «Never explain yourself!», kläffte wiederum ein Chihuahua, der mir dann noch ein Finanzprodukt andrehen wollte. Von Tecis war der. Na ja.
Zwischendurch besuchte ich vormittags mit dem Sohn einen Sportkurs für Kleinkinder. Ich war der einzige Mann dort, konnte also mit niemandem über Bier, Verbrenner, Schweinekoteletts und Weber-Grills reden. (Hahaha.) Ich musste aber sowieso mit dem Sohn spielen, er hatte eine tolle Zeit und ich eigentlich auch, wenn J. nicht immer so viel genörgelt hätte! Meine Güte, da fresse ich meine Probleme lieber in mich hinein, als unbeteiligten Leuten die Laune zu vermiesen. (Haha.) Zum Abschied sangen wir: Alle Leut, alle Leut gehen jetzt nach Haus. Wir nahmen den Bus, der Sohn und ich; fand er mega. Dann schlief er ein und ich streunte durch die Gegend.
Nachmittags lag ich manchmal platt auf dem Boden und der Sohn machte nebenbei seine Projekte. Leckte Sachen ab oder zog Kabel aus Geräten, zupfte Bücher aus dem Regal. Manchmal nickte ich kurz weg und schreckte auf wie ein Lkw-Fahrer, den der Sekundenschlaf übermannt hatte, obwohl Mastodon aus den Boxen donnerte. Ich höre hingegen nur noch Liki, die Lichterkinder, und die Eule mit der Beule und andere Tonies. Sende Hilfe, ich kann alles mitsingen: Guck mal, diese Biene da, summ-summ!
Zwischendurch kurz Jazz, damit ich mich wieder erwachsen fühle. Gib’s mir, John Coltrane. Der hatte ja immer Zahnschmerzen, habe ich gelesen, weil er nur Mon Chérie gemampft hat. In diesem Jahr habe ich übrigens gerade einmal fünf Bücher konsumiert. Den neuen Murakami fand ich am besten. Kann mir nur den Titel nie merken.
Eingewöhnung
Im August stand die Eingewöhnung in der Kita an. Am ersten Tag ist der Sohn etwas zu übermütig und stürzt, knallt mit dem Kopf volle Kanne gegen eine Holzwand. Die Eule mit der Beule, au, au, au, au, au. Keine zehn Minuten in der Kita und dann das. Ich gehe mit gemischten Gefühlen nach Hause. Doch am zweiten Tag läuft die Sache richtig gut: Er spielt und erkundet seine neue Umgebung mit großem Interesse; ich kann mich zurückziehen und verstecke mich sogar. Am dritten Tag soll ich schon für eine Stunde verschwinden. Da bin ich also, stehe auf der Straße und habe Zeit.
Glücklicherweise ist schönes Wetter (= Sommer) und ich kann auf Parkbänken sitzen, herumlaufen und später sogar im Café verweilen und lesen. Spannend wird dann, als der Sohn seinen ersten Mittagsschlaf in der Kita machen soll. Nervös sitze ich im Park gegenüber der Kita und wartet ab. Dann die Nachricht: Es hat leider nicht geklappt. Ich hole den Sohn ab, er schläft in der Trage ein, ich latsche durch den Stadtteil. Die Frau mit Hund taucht auf, ich denke: Bitte nicht!
Am nächsten Tag das gleiche Spiel – dann bekomme ich ein Foto: Der Sohn liegt friedlich in seinem kleinen Bett und schlummert. Woah, er ist nun also ein Kita-Kind. Er ist angekommen. Eben noch lag er mit verklebten Augen auf meiner Brust und wusste überhaupt nicht, was um ihn herum geschah. Und bald erklärt er uns die Welt.