Meine Story im «Hahnepeter»

Meine Kurzgeschichte «Beruf: Hellseher» ist leicht verändert unter dem Titel «Sauron, der Seher» in Der Hahnepeter erschienen. Genauer: in Ausgabe 8, Frühjahr 2024, auf Seite 34.

Meine Story im Hahnepeter.

Die «Zeitschrift für Prosa und Poesie in Hannover» ist eine Initiative des hannoverschen Autoren-Netzwerks und erscheint zweimal im Jahr. Herausgeber ist Hans-Peter Wiechers.

2023: Wrapped – Mein Jahresrückblick

Das Jahr 2023 beginnt auf Sylt. Dorthin reisen wir im Januar mit dem Zug – eine geniale Idee: Es sind wenige Touristen auf der Insel, aber doch genug, dass Restaurants, Läden und Cafés geöffnet sind. Außerdem ist Sylt einfach schön – die Landschaft, das Licht, die Dünen und das Meer. Die paar reichen Trottel, die mit ihren Bentleys durch die Gegend fahren – na ja, die lassen sich gut ignorieren. Ebenso die Steppwesten-Rentner, die immer so wirken, als seien sie den ersten Tag auf dieser Welt. Staunend stehen sie im Weg und erschrecken, wenn man sich ihnen nähert, sie überholt. Und immer schimpfen sie über irgendwas.

Wer im Januar nach Sylt fährt, hat die Strände für sich. Und das Wetter war auch fantastisch, LOL.

Wir verleben eine entspannte Zeit; wir spazieren durch den Sand, lassen uns von der Wintersonne blenden. Ich esse eine teure Currywurst in der «Sturmhaube», trinke Flat White in der «Kaffeerösterei Sylt» und mampfe Pizza in List. Unsere Pizzen müssen wir allerdings im Freien essen, weil in der kleinen Pizzeria seltsame Corona-Regeln gelten – versteht kein Mensch, also sitzen wir eben auf einer Mauer und mampfen Pizza im Sonnenlicht. Genießen den Meerblick. Trotz kalter Luft ist das Wetter erstaunlich gut. Es sind helle Tage im Januar und wir erleben einen gelassenen Jahresbeginn. Rückfahrt dann wieder mit Maske, damit ist bald Schluss.

Abschied

Im April stirbt meine Oma, sie ist 82 Jahre alt geworden. Ich besuche sie einige Male im Krankenhaus, bei meinem letzten Besuch geht es ihr plötzlich besser. Sie meint, dass wir uns das nächste Mal bei ihr Zuhause sehen werden. Sie freue sich, endlich rauszukommen. ··· Die Beerdigung im engsten Kreise findet im Wald statt. Der Baum, neben dem meine Oma ihre letzte Ruhe findet, leuchtet saftig grün. Wir stehen an ihrem Grab zwischen den Bäumen und nehmen Abschied. Sie war ein lieber Mensch. Sie war die liebste Oma.

Abwarten

Die nächsten Monate warten wir ab. Der ET rückt immer näher, der «errechnete Termin» zur Geburt unseres Sohnes. Beim Geburtsvorbereitungskurs erklären sie, was alles passieren wird und was passieren könnte. Die anderen angehenden Eltern sind Kopien von uns: Weiße Almans – und alle sind Produktmanager oder Prozessoptimierer. Hehe, ich übertreibe – das waren alles sehr freundliche Leute! Jedenfalls habe ich (endlich) kapiert, wie so eine Geburt abläuft, so ganz im Detail. Und dann kam doch alles anders.

3D-Rorschachtest: Wer hier ein niedliches Gesicht erkennt, ist kein Psychopath.

Irgendwann ist der ET erreicht, doch der Termin verstreicht, wir müssen weiter warten. Also machen wir genau das. Regelmäßig fahren wir ins Krankenhaus, die machen ihre Messungen, alles sieht gut aus. Der Juni bricht an, die Hitze kommt. Und dann ist unser Sohn plötzlich da, von einer Sekunde auf die andere. Buchstäblich, denn er kam kaiserlich zur Welt, es war am Ende der beste Weg. Die Dinge laufen also nicht, wie wir uns das gewünscht haben – doch am Ende geht das alles gut und die Leute im Krankenhaus sind freundlich und hilfsbereit, aber auch anstrengend: Ständig möchte jemand etwas von uns! Morgens wache ich verballert auf, da steht schon irgendeine Ärztin neben dem Bett und erklärt meiner Frau … irgendwas.

Immerhin darf ich hier sein, die Familienzimmer sind rar und heiß begehrt. Doch für Langschläfer sind Krankenhäuser nichts. Sechs Tage verbringen wir auf Station 6, in dieser seltsamen Welt. Es sind die heißesten Tage des Jahres, die Welt draußen steht in Flammen. Zwischendurch trete ich zurück in die normale Welt, um bei Edeka süßen Quatsch zu kaufen. Stehe da an der Kasse. «Deutschlandkarte?» – «Ne.» Wir sind so froh, als wir nach Hause dürfen.

Eltern also

Meine Frau und ich sind nun Eltern, und ich habe zunächst drei Monate Elternzeit – die besten Sommermonate, Juni bis Anfang September. Wir gehen in diesen Wochen sehr viel spazieren, denn der Sohn schläft tagsüber eigentlich nur in der Trage und nie im Kinderwagen. Nur einmal versehentlich, da haben wir es fast bis um den kompletten Maschsee geschafft. Ansonsten aber klebt er an uns, das ist schön, aber auch anstrengend. Meine Frau geht zur «Rückbildung», während ich mit dem Sohn durch den Wald spaziere, marschiere, stapfe. Der Regen fällt auf die Blätter, der Boden ist glitschig und nass. Wasser läuft die Baumrinden herab, der Wind fegt durch die Blätter. Ein Rascheln, ein Rauschen, ein Schmatzen. Der Sohn liebt das, schläft tief und fest. Es kann keinen schöneren Moment geben, als um halb zehn Uhr durch den Wald zu latschen, ohne Ziel, ohne Aufgabe, ohne Termindruck. Nasse Füße, nasse Socken, nasse Hose: ganz egal.

Nach einigen Wochen gibt es diesen Moment am Maschsee, als meine Frau und ich samt Sohn aufs funkelnde Wasser schauen und nebenbei Flat White und Chai-Latte schlürfen. Um uns tobt das Leben: Skater, Radfahrer, Leute mit Kindern. Flaneure und Kaffeeverkäufer mit ihren Siebträgern. Lachende Leute, bellende Hunde. Und wir drei, übermüdet, einigermaßen fertig mit den Nerven, aber doch glücklich, hier zu sein.

Wir versuchen, alle Dinge richtigzumachen: Den Sohn ausreichend zu füttern, ihn zu beruhigen, ihn zu baden, ihm ein schönes Zuhause zu schaffen. Und eine Million andere Dinge. Täglich schaut unsere Hebamme vorbei, zeigt uns, wie das alles geht. Zwei Fehler pro Tag seien erlaubt, beruhigt sie uns.

Jahresrückblicke

In einer Nacht stehe ich am Fenster und schaue raus in die schlafende Welt. Alle machen weiter, als wäre nichts, und wir müssen das jetzt hinbekommen. Es gibt kein Zurück. Kein Rückgaberecht. (Nur die Babyklappe?) Nach ungefähr sechs Wochen läuft alles schon viel besser. Der Anfang war hart und schwer, anstrengend und überwältigend. Doch alles ist nur eine Phase. Und dann kommt auch schon die nächste.

Arbeit

Nach drei Monaten Elternzeit wieder zu arbeiten, das ist eine eigenartige Erfahrung, die ich Anfang September mache. Als ich vor neun Jahren nach einem Monat in Hamburg an meinen Schreibtisch in Hannover zurückkehrte, saß ich da und war schlicht schockiert: Es hatte sich nichts verändert. Die Kollegen tippten ihre Texte, tranken ihren Kaffee, machten ihre üblichen Scherze. Alles wie immer. Business as usual.

Nach den drei Monaten Elternzeit erging es mir ähnlich, aber doch anders: Erstens war mein erster Arbeitstag ein Freitag (seltsam); zweitens blieb ich im Homeoffice (angenehm), was den Wechsel deutlich abgemildert hat. Doch eine neu eingeführte Präsenzpflicht bedeutet, dass ich weniger flexibel sein kann – ein Umstand, der mir erstaunlich stark missfällt. Außerdem sollen nun wieder Dinge wichtig sein, die ich drei Monate lang verdrängt habe. Termine, Meetings, Kollegen. Deadlines, Hierarchien, Regeln. Und E-Mails, unendlich viele E-Mails. An diesem Freitag geht es abends noch auf eine Hochzeit. Es ist die erste Feier mit Sohn, und er macht die Sache gut: Er betrinkt sich hemmungslos (mit Muttermilch).

Kein komischer Rucksack, sondern eine Babytrage (mit Baby). In der Tasche vorn kann man Snickers verstauen – praktisch!

Es folgen weitere Premieren: Der Sohn fährt das erste Mal Zug (als Passagier), Regionalbahn, IC und ICE. Das Babyabteil im Schnellzug ist genial, da haben wir unsere Ruhe und müssen kein schlechtes Gewissen haben, wenn der Sohn mal laut weint. Kreischt. Jault. Im Oktober nehmen wir den Zug an die Küste, an den Timmendorfer Beach. Der Sohn liebt, dass wir so viel Zeit miteinander verbringen. Ich mag den Ort allerdings nicht, ich will zurück nach Westerland .

Stattdessen geht es später nach Goslar. Als wir dort ein Restaurant betreten, murmelt eine ältere Frau: «Schön, auch mal mit Baby essen zu gehen.» Der Sohn möchte dann die Tischmatte verspeisen – aber lieber nicht. Nächstes Jahr folgen dann weitere sechs Monate Elternzeit. Dann werden wir auch wieder in den Wald gehen.

2022: Ein persönlicher Jahresrückblick

Am 31. Dezember 2021 noch schnell einen Espresso geschlürft, zack, schon begann das neue Jahr. Zwanzig-zweiundzwanzig: guter Sound, sieht auch ausgeschrieben schön aus. Jetzt ist wieder der 31. Dezember, jetzt ist erneut ein Jahr geschafft. Was vor einem Jahr war: keine Ahnung. Ich schaue in meine Smartphone-Fotos, Google weiß alles. Da ist etwa ein Screenshot von einer Umfrage, die ich am 11. Januar auf Twitter durchgeführt habe. Was für ein neues Hobby könnte ich beginnen? Die meisten meinten, ich solle mir ein Rennrad kaufen (33 Prozent); 22 Prozent waren für die E-Gitarre. Genau die habe ich mir später gekauft, Ende Januar kam sie an. Macht Spaß, ist aber schwer. Mein Hirn kribbelt immer, wenn ich mir merken will, welche Griffe aufeinanderfolgen. Aber das tut gut und das Geschrammel klingt … immer besser. Fünf, sechs Jahre dauert das wohl noch, dann spiel ich Nothing Else Matters rauf und runter. Oder zehn Jahre, elf. Mit ’nem Rennrad wär ich schneller am Ziel gewesen.

Das also ist Covid-19: Im Sommer 2022 erwischte es mich schließlich. Der Geruchssinn ging eine Weile flöten, ansonsten war der Verlauf relativ mild. Der Husten allerdings blieb lange und nervte wie die Mücken.

Pandemie-Blues

Im März sind wir in Hildesheim: hübsche Stadt! Abends gehen wir essen, sitzen beim Vietnamesen. Wohl fühlen wir uns aber nicht, denn wir sitzen mit sehr vielen Menschen in einem engen Raum. Das gab’s lange nicht mehr. Und natürlich trägt keiner Maske, weil wir alle mampfen und trinken und sabbeln. Schon komisch, obwohl es das nicht sein sollte. Aber es geht gut, wir werden nicht krank1. Das passiert erst im Sommer: Zuerst erwischt es meine Frau, dann mich. Das also ist Covid-19. Der Verlauf ist einigermaßen mild, wir danken den drei Impfungen. Seltsam wird’s aber, als wir beide unseren Geruchssinn verlieren und alles nach nichts riecht. Es regnet – und da ist kein Regengeruch. Ich stecke meine Nase tief in die frisch gemahlenen Kaffeebohnen: nichts, nichts, nichts. Glücklicherweise kehrt der Geruchssinn nach einer Weile wieder vollständig zurück. Der Geruch nach einem Regen, der Geruch von feuchter Erde – herrlich.

  1. Weg war die «Angst» vor Covid, als wir Ende April nach Paris flogen. Das erste Mal ging ich ohne Maske in einen Supermarkt. Es war ein gutes Gefühl, muss ich zugeben. War vielleicht fahrlässig, aber es tat gut nach all den komischen Monaten. (Anfang April noch haben wir bei Patrick Salmen gesessen, mit Maske, weil uns die Sache nicht ganz geheuer war.)

Sommer, brennende Hitze. Am 20. Juli 2022 sind’s 40 fucking Grad C. Ich kaufe den besten Ventilator der Welt, so ein Ding von Xiaomi. Ein akkubetriebener Lebensretter. Wir sitzen abends auf dem Balkon und trinken Wodka-Brombeere von meinem Vater aus Kristallgläsern von meiner Oma. Oder wir trinken nachmittags Weißwein auf der Lister Meile, im Weinladen. Oder wir essen Eis Eis Baby. Oder wir liegen am Mittellandkanal und schauen Kindern dabei zu, wie sie von der Brücke springen. Drei Freunde stehen da oben, der eine springt nach langer Überlegung, dann der zweite. Der dritte Junge bleibt stehen, es wird über eine Stunde dauern, bis auch er sich traut. Dann kommt ein Sommergewitter und es regnet kurz. Abends grillen wir spontan mit den Nachbarn im Gemeinschaftsgarten. Bommel (s.u.) ist da, er bellt und fiept und flitzt. Der Nachbar von oben gafft neidisch von seinem Balkon herab. Keiner denkt an die Dunkelheit und Kälte.

Umgezogen

Aus irgendeinem Grund schauen wir nach einer neuen Wohnung. Eher zufällig, aus einem Gespräch heraus. Nötig ist ein Umzug eigentlich nicht, denke ich da noch. Aber es wäre schon schön, ein paar mehr Steckdosen und Zimmer zu haben. (Und ich möchte nicht den Nachbarn beim Kacken zuhören – TMI.) Jedenfalls schauen wir uns einige Wohnungen an, schöne Wohnungen, teure Wohnungen – schweineteure Wohnungen. Zwischendurch sind wir in Düsseldorf, dort feiern meine Frau und ich meinen Geburtstag. Bald bin ich 40, fällt mir auf. Aber erst bald. Ein paar Jahre sind es noch.

Ende August besichtigen wir dann eine wunderbare Wohnung in der Südstadt von Hannover. Und wir bekommen tatsächlich eine Zusage. Wir ziehen aus, um und ein. Wir verabschieden uns vom Gemeinschaftsgarten, von unseren tollen Nachbarn und den zwei putzigen Häschen. Wir sagen auch Ciao zur Winkelspinne, die jahrelang in unserer Holzbank auf dem Balkon lebte und uns wahrscheinlich ermorden wollte, weil Spinnen solche Ideen haben.

Jahresrückblicke

In diesem Jahr werden plötzlich alle schwanger, überall Babys und Kleinkinder! Freunde werden zu Familien, überall liegen Beißringe und quietschende Plüschtiere herum. Meine Frau und ich passen erst mal auf einen Chihuahua auf, der ist ja auch wie ein Kind. Ein haariges Kind, das unter dem Tisch sitzen muss. Ein Kind, das ständig gegen Bäume pullert und kläfft. Bommel heißt der Hund, den wir uns mehrmals leihen dürfen. Ich habe viele gute Hundenamen parat – und auch viele gute Namen für Mädchen. Dass es nun so ist, dass meine Frau und ich bald einen menschlichen Jungen bekommen werden – das konnte ja keiner ahnen. Muss er etwa Bommel heißen?

Über dieses positive Testergebnis konnten wir uns unendlich freuen: Bald ist das langweilige Leben zu zweit vorbei …

Es gibt leider nur drei, vier Jungennamen, die gut klingen. Den besten sagen wir oft laut, und er klingt immer noch ausgezeichnet. Mein Opa freut sich, dass sein Nachname nicht aussterben wird. Noch haben wir ein paar Monate ganz für uns allein und wir können machen, was wir wollen. Zum Beispiel drei Folgen Severance hintereinander schauen. Na und? Nächstes Jahr wird definitiv anders werden: 2023 wird besonders, 2023 wird einzigartig werden.

E-Books mit Apple Pages erzeugen

Mit dem Schreibprogramm Apple Pages kann man ganz leicht E-Books erzeugen und bei Apple Books veröffentlichen. Genau das habe ich getan und darüber einen Artikel geschrieben – den gibt's bei heise+ zu lesen.

Eine Art Reisebericht bei Apple Books.

Als Beispiel habe ich meinen Athen-Text1 genommen, den ich zuvor überarbeitet hatte. Ab sofort gibt es die Hässliche Schönheit also auch als kostenloses E-Book zu lesen. Geld kann ich keines dafür verlangen, weil ich dann Steuerformulare hätte ausfüllen und in die USA schicken müssen. Und wenn ich vor einem Angst habe, dann sind es Steuerformulare!

  1. Mehr dazu steht in diesem Beitrag. Ich habe übrigens auch die Webseite etwas verschönert, sie ist ein wenig farbenfroher geworden.

Normalerweise schreibe ich meine Texte mit Ulysses und Sublime, denn Word kann ich nicht ausstehen. Pages aber ist gar nicht übel, zumindest ging das Formatieren mit den Absatzstilen sehr einfach. Das Tool erzeugt auch EPUB-Dateien, die man sich neuerdings via Mail einfach auf den Kindle schicken kann. Praktisch!

Ein Fotobuch mit Affinity Publisher gestalten

Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich gemeinsam mit meiner Frau durch Athen streunte. Zwei Wochen lang lernten wir die Stadt kennen und tranken in dieser Zeit viel Kaffee, zum Beispiel im Underdog (bester Flat White der Welt). Außerdem schoss ich viele Fotos – zu viele Fotos, wie in jedem verdammten Urlaub. Jedenfalls nahm ich mir vor, ein Fotobuch zu gestalten und darin auch meinen Reisetext über Athen unterzubringen. Daraus wurde bisher aber nichts, weil ich viele andere Dinge tat und irgendwann das Athen-Fotobuch vergaß.

Affinity Publisher ist günstiger als Adobe InDesign, kann aber ähnlich viel.

Nun habe ich aber für heise+ einen Ratgeber geschrieben, der erklärt, wie man schicke Fotobücher mit Affinity Publisher baut:

Wer ein Fotobuch mit Affinity Publisher layoutet, genießt maximale Gestaltungsfreiheit

Der Text ist jetzt online, leider dürfen ihn nur zahlende Abonnenten lesen. Durch den Artikel habe ich wieder große Lust bekommen, das Projekt doch noch abzuschließen. Drucken lasse ich das Werk dann bei Blurb, weil mir deren Mohawk-Papier so gut gefällt.

Ein paar Layout-Tests mit Athen-Fotos (in Affinity Publisher).

Wer sich für Affinity Publisher interessiert, findet hier zudem einen anderen Artikel von mir, in dem es um die Buchgestaltung geht. Denn das hatte ich auch mal vor: Ein Buch zu setzen und es bei BoD drucken zu lassen. (Nur für mich.) Fragen Sie mich jetzt aber nicht, ob ich das auch getan habe. Immerhin habe ich es geschafft, eine schmale Broschüre zu gestalten – wieder mit Publisher – und drucken zu lassen. Das Ergebnis gefällt mir gut, wie ich in diesem Beitrag zugab.

  • Update, 2. Dezember 2025: Affinity Publisher ist inzwischen kostenlos und heißt nur noch Affinity. Die neue App vereint Publisher, Affinity Photo und Affinity Designer. Diesen Umstand habe ich zum Anlass genommen, um für heise online einen neuen Artikel (€) zu schreiben. Darin beschreibe ich, wie man ein schickes Fotobuch mit Affinity gestaltet.